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30.08.2010: Nachwuchsfeuerwehrleute retten Puppe im Wachauer Freibad Von Bernd Goldammer Beim Berufsfeuerwehrtag in Wachau waren für die Jugendfeuerwehren zahlreiche Übungen vorbereitet worden. Der Nachwuchs der Leppersdorfer Feuerwehr hatte jede Menge Spaß beim Berufsfeuerwehrtag der Wachauer Wehren. Foto: Bernd Goldammer Es war ein echter
Tag der Katastrophen in Leppersdorf: immer wieder musste die
Feuerwehr am Sonnabend ausrücken. Wenn auch nur zu Übungszwecken,
denn am Sonnabend fand für die Nachwuchsfloriansjünger aus den
Ortsteilen der Gemeinde Wachau in Leppersdorf der mittlerweile
zweite Tag der Berufsfeuerwehr statt. Quelle: SZ online |
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25.08.2010: Drei auf einen Streich Von Ines Klein Falk Lehmann von Iveco (l.) hatte aus symbolischen Gründen riesengroße Schlüssel für die drei Autos mitgebracht.
Da staunt selbst
Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) nicht schlecht. Dass drei
neue Feuerwehrfahrzeuge an einem Tag in einer Gemeinde übergeben
werden, hat Tillich in seiner Amtszeit noch nicht erlebt. Am
Mittwochabend war es dann soweit.
Quelle: SZ online |
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19.06.2010: Rödertalpokal der Jugendfeuerwehren in Ullersdorf: Am Samstag den 19. Juni fand der diesjährige Rödertalpokal der Jugendfeuerwehren statt. Die Jugendgruppen aus Leppersdorf und Lomnitz traten mit insgesamt vier Mannschaften an. Neben jeweils zwei männlichen Mannschaften in den Altersklassen AK15 und AK18 trat auch eine Mädchenmannschaft aus Lomnitz an. Wie nicht anders zu erwarten schnitten beide Wehren sehr gut ab. Ein erster Platz für die Jungenmannschaft AK18 aus Leppersdorf und ein dritter Platz für die Mädchen aus Lomnitz waren die Beute des Tages, auf welche jeder Einzelne sehr stolz sein kann. Bericht der Sächsischen Zeitung
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24.05.2010: Schwerer Sturm zieht durch Sachsen: Pressemeldungen:
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24.05.2010:
Führerschein für Feuerwehrleute |
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31.03.2010: Ein Brandermittler mit der Lizenz zum Zündeln Von Alexander Schneider
Brandursachenermittler Thomas Redmer in seinem VW-Transporter. In dem Fahrzeug hat er alles dabei, was er für Untersuchungen am Brandort braucht – Werkzeug, Licht, Wärmebildkamera. Foto: kairospress Nach einem Brand ist Thomas Redmer einer der Ersten, die in verkohlten Überresten Spuren suchen. Zumindest wenn es sich um eine größere Feuersbrunst handelt und ihr Ursprung nicht feststeht. Redmer ist Brandursachenermittler beim Landeskriminalamt (LKA).Oft qualmt es noch, da stiefelt der hochgewachsene 49-Jährige schon im graugrünen Overall durch Schutt und Asche, bahnt sich mit der Schaufel den Weg. Der Ausgangspunkt der Flammen ist meist da, wo die Verwüstungen am größten sind. Dort brannte es am längsten. Findet Redmer mehrere solche Stellen, hat einer nachgeholfen. Was sucht er sonst? Technische Geräte, verschmorte Kabel, Rückstände von Benzin, Brandsätze. Nur weniges ist dem erfahrenen Ermittler noch nicht untergekommen. Nach dem Anschlag auf den Fuhrpark der Dresdner Heeresoffiziersschule Ostern 2009 fischte er eine ganze Reihe Brandsätze aus dem Schutt. Die Täter hatten Dutzende Autos zerstört und einen Millionenschaden verursacht. Die Polizei geht von einer linksextremen Gruppe aus. Alten Fällen auf der Spur Manchmal jedoch muss Redmer erst selbst zündeln, um einem Brandstifter auf die Schliche zu kommen. So fackelte er gezielt Autos ab, um herauszufinden, wie ein Serientäter vorgegangen war. Wie zündet man ein Auto an? Wie viel Zeit vergeht, bis es bemerkt wird? Solche Fragen interessierten ihn damals. Der Serientäter wurde 2005 gefasst. Auf die Kappe des 26-Jährigen gingen mehr als 80Autos, Dutzende Treppenhäuser, fast 100 Baracken, Lauben, Tiefgaragen – mehr als 270Taten. Redmer hat die Lizenz zum Zündeln. Mit nachgestellten Bränden hat er sogar den Mord an einer 16-Jährigen nachgewiesen – zwei Jahre nach einem Anschlag im vogtländischen Treuen im Mai 2004. Verdächtig war ein 19-jähriger Nachbarsjunge, doch die Brandursache hatte sich nicht eindeutig klären lassen. Nach einem weiteren Brand stand der junge Mann eineinhalb Jahre später erneut im Verdacht. Auch das inzwischen eingestellte Verfahren wurde daher geöffnet – und endlich der Spezialist vom LKA hinzugezogen. Redmer fand heraus, dass Brandspuren nicht mit der Bewertung der Kripo übereingestimmt hatten. Also suchte er sich eine Treppe in einem leer stehenden Haus, das dem in Treuen ähnlich war. Wieder griff er selbst zum Streichholz. Siehe da: Es wurde klar, dass wohl deutlich mehr Benzin im Spiel war. Mit diesem Wissen wurde der Mörder überführt. Das MDR-Magazin „Spur der Täter“ berichtet heute über den Fall – und zeigt Redmer beim Zündeln. „Wenn ich nicht weiß, wie etwas brennt, muss ich es eben anzünden“, sagt er. Redmer ist kein Polizist, er ist gelernter Feuerwehrmann. 1982 begann er in Bautzen. „Wasserdruckmann auf der Schlauchhaspel“ war er aber nur kurz. Nach dem Studium zum Ingenieur für Brandschutz war er Instrukteur der Feuerwehr Löbau. Die Brandursachenermittlung war aber nach der DDR-Zeit Polizeiaufgabe. Redmer wechselte Dienstherrn und Arbeitsort. In Dresden ist er heute ein gefragter Sachverständiger im Kriminaltechnischen Institut des LKA, sucht Brandursachen und erstattet Gutachten für die Justiz. Bis zu 100-mal jährlich rückt er aus und findet in drei von vier Fällen auch die Ursache von Bränden heraus. Ähnlich oft ist Redmer ehrenamtlich für den Brandschutz unterwegs – aber ohne Zündelabsicht. Dann tauscht er seinen Polizeioverall mit dem Feuerwehranzug. Der zweifache Vater leitet die Freiwilligen Feuerwehr Wachau. Er kann es einfach nicht lassen. Quelle: Sächsische Zeitung |
12.02.2010:
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11.01.2010: Lomnitzer Feuerwehr sucht Nachwuchs Mit acht Jahren können Kinder in die Jugend- Feuerwehr eintreten. ![]()
Die Freiwillige Feuerwehr (FFw) Lomnitz sucht Kinder ab acht Jahren,
die Interesse haben, in der Feuerwehr mitzuwirken.
Quelle: Sächsische Zeitung |
20.11.2009
Bericht der Sächsischen Zeitung
18.11.2009
Bericht der Sächsischen Zeitung zum Nachwuchs der Feuerwehr
14.11.2009: FFW Leppersdorf
Die Website der www.Jugendfeuerwehr-Leppersdorf.de ist ab sofort nicht mehr zu erreichen.
Sie ist nun unter *** Feuerwehr Leppersdorf - Jugend *** aufzufinden.
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05.10.2009:
Quelle: Sächsische Zeitung |
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21.09.2009: Feuerwehrnachwuchs übt am Wochenende Von Bernd Goldammer Hinter den Kindern und Jugendlichen liegen spannende Stunden. Sie erlernten zum Beispiel den Umgang mit CO2-Löschern.
Der Feuerwehrnachwuchs von Leppersdorf und Lomnitz erlebte am Wochenende den ersten Tag der Berufsfeuerwehr. Foto: Bernd Goldammer
Gestern früh
ging der 1. Leppersdorfer Tag der Berufsfeuerwehr mit einem
kräftigen Frühstück im Gerätehaus zu Ende. Die Jugendfeuerwehren aus
Leppersdorf und Lomnitz hatten ihre Kräfte für diesen Tag
zusammengelegt. Schon Sonnabend 9Uhr trafen sie sich am neuen
Gerätehaus. Nach einer kurzen Einführung ging es dann zum Tagesplan
über. Zuerst wurde ein Stationsbetrieb aufgebaut. Erste Hilfe,
Löschangriff und Vorführung von Rettungsgeräten war angesagt. Danach
wurde der Umgang mit -Löschern geübt. Zwischendurch ging sechsmal
die Sirene. Personensuche in der Landwehr, eine Tierrettung und eine
Rauchentwicklung in der alten Polizeischule waren zu meistern.
Danach wurden die beiden Einsatzfahrzeuge gewaschen und die
verwendeten Schläuche im alten Gerätehaus zum Trocknen aufgehängt. Quelle:www.sz-online.de |
05.09.2009: FFW Seifersdorf
+++ Wir gratulieren dem neuen Schützenkönig Kamerad Ralf Vogel ! +++
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29.08.2009: Sachsen verbietet Himmelslaternen
Dresden-
Nach zum Teil schweren Bränden verbietet Sachsen die Benutzung so
genannter Himmelslaternen. Das Verbot trete mit Veröffentlichung im
Gesetz und Verordnungsblatt in Kraft, teilte das Innenministerium am
Freitag mit. Damit sei noch in diesem September zu rechnen, einen
festen Termin stehe aber nicht fest. Samstag, 29. August 2009 Quelle:www.sz-online.de |
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19.08.2009:
Berlin – Der Deutsche
Feuerwehrverband (DFV) begrüßt, dass nach der heute beschlossenen
Verordnung zur Influenzaschutzimpfung haupt- und ehrenamtliche
Feuerwehrangehörige kostenlos immunisiert werden. „Dies ist der
richtige Weg, damit auch die mehr als eine Million ehrenamtlichen
Feuerwehrmänner und -frauen uneingeschränkt einsatzbereit bleiben“,
sagt DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Quelle:www.feuerwehrverband.org |
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Freitag, 3. Juli 2009 Starkregen setzt Lomnitz unter Wasser Von Thomas Staudt Die Bilanz des
Mittwochabends ist erschreckend: Rund ein Dutzende voll gelaufene
Grundstücke, überschwemmte Straßen und Wege sowie ein Blitzeinschlag
in einem Neubau in Lomnitz, außerdem ein umgestürzter Baum in
Wachau. Personen kamen bei dem Unwetter zum Glück nicht zu Schaden.
Ältere Lomnitzer können sich an ein vergleichbares Wetterereignis
kaum erinnern. Es liegt wohl über 30 Jahre zurück.
Freitag, 3. Juli 2009 Hochwasserschutz für Lomnitz?Thomas StaudtVon Staudt.Thomas@dd-v.de über die Überflutungen nach einem Unwetter in LomnitzDamit hatte keiner
gerechnet: Die Wucht der Wassermassen am Mittwoch in Lomnitz
überraschte alle und schwemmte vermutlich viele Diskussionen in der
streitbaren Gesamtgemeinde Wachau erst einmal weg. Quelle: SZonline |
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Samstag, 30. Mai 2009 Wachau schafft drittes Feuerwehrfahrzeug anManchmal haben Verzögerungen
ihr Gutes. Beim Feuerwehrgerätehaus Seifersdorf zum Beispiel. Im
Juli 2007 wurde es abgebrochen, ein knappes Jahr später konnte der
Neubau eingeweiht werden. Für den knapp 500000 Euro teuren Bau
beantragte die Gemeinde Geld über die Fachförderung für Feuerwehren.
Was relativ schnell ging, war die Zusage des förderunschädlichen
Baubeginns, die tatsächliche Zusage der Fördermittel kam erst viel
später. Geldausgeben ist gutThomas StaudtVon Staudt.Thomas@dd-v.de über die Anschaffung von drei Feuerwehrfahrzeugen in WachauEs gibt noch gute Nachrichten. Zum Beispiel die, dass mehr Fördermittel für Investitionen bei Feuerwehren fließen. Wachau spart damit pures Geld – und gibt es wieder aus. Statt zwei sollen nun drei Einsatzfahrzeuge angeschafft werden. Wäre Sparen in Zeiten der Krise nicht der bessere Weg? Selbst Fachleute sind sich bei dieser Frage nicht einig. Für Wachau könnte die liberale Haltung beim Geldausgeben ein positives Signal sein, das die allgemeine Stimmung hebt. Auch wenn lokale oder regionale Firmen von den Käufen vermutlich nicht profitieren, zeigen sie doch, dass Aufträge aus der Wachauer Gemeindeverwaltung eine gewisse Kontinuität besitzen. Die vom Bürgermeister verhängte Haushaltssperre ist damit noch nicht aufgehoben. |
28.04.2009:
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Montag, 27. April 2009 Wachau ist mit seinen neuen Feuerwehrdepots ein positives BeispielVon Thomas Staudt Nach dem kurzen Baustopp im Winter ist der Umbau des Feuerwehrgerätehauses Wachau nun geschafft.Die Gemeinde verfügt mit dem
nun generalüberholten Wachauer Gerätehaus über vier moderne
Feuerwehrgerätehäuser, die alle in den letzten zehn Jahren gebaut
oder mindestens modernisiert wurden. „Wir stehen jetzt mit unseren
Gerätehäusern wirklich gut da“, kommentierte Bürgermeister Veit
Künzelmann (CDU) den Abschluss der Arbeiten. Die Bürger könnten
stolz auf den erreichten Stand sein. Die Feuerwehrkameraden
zumindest freuten sich über das Erreichte, so Künzelmann weiter. Eins von vier Wachauer Feuerwehrdepots: Das Gerätehaus in Seifersdorf wurde neu gebaut und Anfang 2008 übergeben. Am Zugang zum Seifersdorfer Tal gelegen beherbergt es zwei Stellplätze für Löschfahrzeuge, Sanitär- und Schulungsräume und eine Werkstatt. |
14.03.2009:
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Samstag, 14. März 2009 Zehn Euro Einsatzprämie für Feuerwehr?Von Thomas Staudt Knapp 180 Kameraden und
Kameradinnen sind Mitglied in den drei Abteilungen der vier
Ortsfeuerwehren Leppersdorf, Lomnitz, Seifersdorf und Wachau der
Gesamtgemeinde. Erfreulicherweise leistet der weit größere Teil
davon Dienst in den Aktiven-Abteilungen der Wehren. Zu den dort
einsatzbereiten 108 Kameraden gehören zusätzlich auch sechs
Feuerwehrfrauen. 34 Jugendliche engagieren sich in den drei
Nachwuchsabteilungen Lomnitz, Leppersdorf und Wachau. Die
Mitgliederzahlen sind seit Jahren stabil, in Lomnitz und Wachau
sogar mit einer Tendenz nach oben. Für manch andere Feuerwehr
beinahe traumhafte Zahlen. „Trotzdem brauchen wir wie alle
Feuerwehren dringend Nachwuchs“, betont Gemeindewehrleiter Thomas
Redmer. Eine gute SacheThomas StaudtVon Staudt.Thomas@dd-v.de über die Anreize, den Wachauer Feuerwehren beizutretenWachau will künftig Kosten für Gemeindefeuerwehrleute übernehmen, die sie bisher selbst tragen mussten. Da die Kameraden auf freiwilliger Basis eine kommunale Aufgabe erfüllen, ist die Initiative zu begrüßen. Im Verein mit weiteren Anreizen, wie freiem Eintritt im Bad, kann das Maßnahmepaket durchaus den gewünschten Erfolg bringen und junge Leute veranlassen, einer der vier Gemeindefeuerwehren beizutreten.Allerdings wird es nicht allein damit getan sein, Anreize zu schaffen und dann die Hände in den Schoß zu legen. Die Feuerwehren werden nicht umhin kommen, wie bisher auch, in Schulen oder auf Festen für die eigene Sache kräftig für die Werbetrommel zu rühren. Das Rüstzeug haben sie dafür. Statt bunte Flyer zu verteilen können sie eine Palette von Vergünstigung aufzählen, für die es sich lohnt, sich für die gute Sache einzusetzen. |
11.03.2009:
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Mittwoch, 11. März 2009 Fliesenarbeiten im Feuerwehrhaus beendetWachauDie Arbeiten am Anbau des Feuerwehrgerätehauses sind kräftig voran gekommen. Mit den steigenden Temperaturen wurden sie wieder aufgenommen. Inzwischen sind die Fliesenarbeiten beendet. Aktuell werden straßenseitig neue Fenster eingesetzt. Die hinteren Fenster wurden bereits vor geraumer Zeit erneuert. Es fehlen noch die Türen auf der Rückseite, die Feininstallation innen und der Trinkwasseranschluss. Die Wachauer Feuerwehrkameraden wollen derweil schon innen weitermachen. In einer Wochenendaktion sollen der Sanitär-, der Umkleide- und der Lagertrakt gestrichen werden. „Vermutlich wird es in zwei Wochen soweit sein“, kündigte Wehrleiter Dietmar Döring an (sdt)
Mittwoch, 11. März 2009 Wehren wollen künftig weniger bezahlenVon Thomas Staudt Für Einsätze mit erheblicher
Rauchentwicklung benötigen Feuerwehrleute eine spezielle Ausrüstung.
Derzeit stehen an den 250 Feuerwehrstandorten der 63 Gemeinden im
neuen Großkreis Bautzen 1226Atemschutzgeräte und 3210
Atemschutzmasken zur Verfügung. Einmal im Jahr müssen diese Geräte
überprüft und gewartet werden. Möglich ist das in den
Feuerwehrtechnischen Zentren (FTZ) in Kamenz und Bischofswerda.
Thomas Frenzel vom FTZ Kamenz benötigt zirka 30 Minuten für ein
Atemschutzgerät. Rund zwei Tage beträgt die Verweildauer der Geräte
im FTZ. Dann können sie wieder abgeholt werden. Ähnliches gilt für
die Atemschutzmasken, die Heinz Borkmann betreut. Außerdem
übernehmen die FTZ’s das Waschen der Einsatzkleidung sowie der
Chemieschutzanzüge oder die Reinigung und Prüfung der Schläuche. Die
Kosten für die Dienstleistungen sind inzwischen einheitlich
geregelt: Die Gemeinden – laut Gesetz für die entstehenden Kosten
verantwortlich – zahlen für die Überprüfung eines Atemschutzgerätes
31,50 Euro, für eine Maske 16 Euro. Vor der Gemeindegebietsreform
galten separate Gebührenordnungen, wobei die Kamenzer günstiger
fuhren als die Bautzener. In Kamenz waren mit einer Pauschale von
einem Euro pro Einwohner alle Leistungen des FTZ bezahlt – aber
nicht gedeckt. Sebastian Hein, Leiter des FTZ Kamenz, hat errechnet,
dass damit eine Kostendeckung von gerade mal 39 Prozent erreicht
wurde. Den Rest übernahm der Kreis. „Unser Ziel ist es, die FTZ’s
wirtschaftlicher zu führen und im neuen Kreis eine einheitliche
Linie hineinzubringen“, so Kreisbrandmeister und Leiter des Amtes
für Brandschutz, Manfred Pethran.
Mittwoch, 11. März 2009 Reden ist GoldThomas StaudtVon Staudt.Thomas@dd-v.de über Gebühren für Leistungen der Feuerwehrtechnischen ZentrenWenn einigen Feuerwehren des Altkreises Kamenz die Gebühren der Feuerwehrtechnischen Zentren (FTZ) des neuen Kreises zu hoch vorkommen, ist das Problem nur einseitig erfasst. Die Kosten für Schläuchewaschen oder das Überprüfen von Geräten waren hier nur deshalb günstiger, weil der Alt-Kreis Kamenz kräftig zubutterte und damit Kosten übernahm, die eigentlich Sache der Gemeinden sind. Bei einer vereinheitlichten Regelung sieht das selbstverständlich anders aus. Andererseits muss sich das Amt für Brandschutz die Frage gefallen lassen, warum private Anbieter dieselbe Leistung um die Hälfte billiger anbieten können. Vielleicht sollte Amtsleiter Manfred Pethran die angesprochene Wirtschaftlichkeit der FTZ’s noch einmal genau überprüfen. Noch wichtiger ist, dass die Verantwortlichen in den Feuerwehren und in den Kreisämtern ins Gespräch kommen. Vielleicht geht es nur vordergründig um Geld. Im Hintergrund lauert ein Kommunikationsproblem. |
03.03.2009:
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Dienstag, 3. März 2009 Wachauer Wehren vor allem als Unfall-Helfer gefordertVon Thomas Staudt Die Floriansjünger wurden 2008 nicht nur zu Bränden gerufen, und brachten sich auch bei Festen ein.Übungseinheiten, Einsätze an
Unfallorten oder bei Bränden – die vier Ortsfeuerwehren von Wachau
zogen jetzt Bilanz über das vergangene Feuerwehrjahr 2008. Insgesamt
25 Mal mussten die Kameraden der vier Wehren ausrücken. Bei der
überwiegenden Zahl von Fällen handelte es sich dabei um technische
Hilfeleistungen, bei Unfällen etwa oder wenn eine Ölspur beseitigt
werden musste. Der geringste Anteil der Einsätze der Wachauer Wehren
entfiel auf tatsächliche Brände. |
15.02.2009:
Aufgrund der fehlenden Übersichtlichkeit wurden einige offensichtliche Veränderungen an der Startseite vorgenommen.
Bis auf einige Änderungen ist die Struktur der Website aber erhalten geblieben.
Wir hoffen damit den Besuchern der Seite das Auffinden von Informationen zu erleichtern.
Mit freundlichen Grüßen
Das Webmasterteam
Ausbau Wachauer Feuerwehrdepot
14.03.2009:
Am oben genannten Termin sammelt die Jugendfeuerwehr Leppersdorf
wieder einmal Zeitungen im Dorf ein.
23.12.2008:
Heute wurde die Seite der Feuerwehr Lomnitz großflächig aktuallisiert.
Ab jetzt ist es möglich neben der Chronik auch Dienstplan, Mitglieder, Wehrleitung,
Gerätehaus und Technik der FF Lomnitz zu bewundern. Viel Spaß!!!
13.09.2008: FFW Seifersdorf
+++ Wir gratulieren dem neuen Schützenkönig Kamerad Jürgen Woldt! +++