FF Leppersdorf

FF Lomnitz

FF Seifersdorf

712798
Heute267
Gestern607
Diese Woche3576

Anmelden

Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Wachau

1911 - 1991

80 Jahre

Ein Streifzug durch die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Wachau. Verwendet wurden dazu Prüfberichte, Jahresberichte, Protokolle, Niederschriften und andere Unterlagen. Überwiegend wurden die ursprünglichen Ausdrücke, Bezeichnungen und Redewendungen übernommen.

Kirchliche Ansprachean die Wachauer Feuerwehr am Tage Ihrer Prüfung

Sonntag, den 15 Oktober 1911

Der heutige Tag wird wohl künftig hin ein Gedenktag in der Geschichte unseres Gemeindelebens sein. Nachdem im Frühjahr dieses Jahres beschlossen worden ist, eine freiwillige Feuerwehr zu gründen und sich auf den ergangenen Aufruf hin eine Anzahl Männer unserer Gemeinde zu diesem freiwilligen Dienst der Nächstenliebe bereit erklärt haben, soll nun heute unser Wehr geprüft und danach in den Landesverband aufgenommen werden. Damit beginnt eigentlich erst ihre öffentliche Tätigkeit.

Und nun zur Feier des Tages seid ihr gekommen ins Gotteshaus. Wir freuen und darüber. Sehen wir doch heraus, dass Ihr die Verbindung mit Gottes Haus und Gottes Wort sucht. Ihr wollt dadurch Eurer Arbeit, Eurem Berufe die Weiche geben. "Mit Gott" wollt Ihr Eure Tätigkeit beginnen. Das ist recht. "Mit Gott fang an, mit Gott hör auf das ist der beste Lebenslauf". Was man in Gottes Namen tut ist allen halben recht und gut und muss uns auch gedeihen! Aber möge es nur immer bei Euch so sein, auch im Einzelnen!

Wenn das Signal und der Ton unsrer Kirchenglocke Euch zur Ausübung Eurer ernsten, gefahrvollen Pflicht aufruft so möchte doch dadurch das Herz eines jeden von Euch der Gedanke hindurch zucken: Nun wohlan in Gottes Namen!

Er hält mein Leben in seiner allmächtigen Hand, er kann mich mächtig schützen, dass mir kein Unglück begegnet und mir die Flammen nicht schaden können. Ists aber doch so, dass ich zu Schaden komme, dann ist er doch bei mir, der treue Gott und  lässt meine Seele nicht verderben.

Ihr Lieben, bei aller Schnelligkeit, mit der Ihr zu Platz sein müsst, wenn die Pflicht ruft, dazu ist es, meine ich, allemal Zeit, dass Ihr einen kurzen Gebetsseufzer zu Gott schickt: Herr hilf mir und lass meine Arbeit gelingen!

Und dann, wenn Ihr so Eurer Leben in Gottes Hand gestellt habt, wenn Ihr, mit Gott, an die schwere Arbeit geht, dann werdet Ihr auch Eure Pflicht recht tun. Ihr werdet Eure Arbeit ansehen als eine heilige Liebespflicht, die Ihr zu erfüllen habt, zum Wohle der in Not geratenen Menschenbrüder. Da werdet ihr Eure ganze Kraft einsetzen. Und wenn es gar gilt, ein Menschenleben aus Gefahr zu retten, dann werdet Ihr Euch nicht besinnen, sondern Euer Leben in die Schanze schlagen. Denn so hat es unser Meister uns gelehrt: "Niemand hat größere Liebe denn die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde".

Das ist darum mein Wunsch, dass Ihr in diesem Sinne Eure ehrenvolle und ernste Arbeit tut, im Aufblick zu Gott, mit der Bitte uns eine Hilfe, aufhaltend bis zum äußersten, das eigene Leben opfernd für das Wohl der Mitmenschen, dann ist Eure Arbeit auch ein Stück Gottesdienst, nach dem Wahlspruch: Gott zur Ehr, dem Menschen zur Wehr, das walte Gott!

P. Wolf

Pfarrer

(Erste bekannte Erwähnung der Freiwilligen Feuerwehr von Wachau) 

Am 03 März 1911 wurde die FFw Wachau gegründet. Erster Hauptmann (Wehrleiter) war der Karl Otto Fischer. 35 Herren unterzeichneten das Gründungsprotokoll. Zur Wehr gehörten: Hauptmann, Spritzenzugführer, Steigerzugführer, Feldwebel, Steiger, Signalisten und Angehörige der Spitzenmannschaft. Der Vorsitzende des Gemeinderates nennt sich Branddirektor. Dienstversammlungen wurden als Kompanieversammlungen bezeichnet.

Mit der Gründung der FFw wurde sie damit Mitglied im Verband der Feuerwehren von Dresden und Umgebung.

In den damaligen Jahren wurde die Wehr jährlich durch Vertreter umliegender Orte überprüft. Die erste Überprüfung erfolgte bereits im Oktober 1911, also im Gründungsjahr. Vor der ersten Überprüfung erfolgte eine kirchliche Ansprache in der Wachauer Kirche. Die Wehr hatte im Oktober 1911 35 aktive und 20 passive Kameraden. Alarmiert wurde mittels Hornsignal und den Kirchglocken

Bei der Überprüfung im Juli 1916 wurde mit Bedauern festgestellt, dass vom aktiven Mannschaftsbestand von 33 Kameraden zur Zeit 24 Personen im Krieg waren und nur 8 Aktive zur Überprüfung erschienen sind. In diesen Prüfungsbericht von 1916 wird in den vorhandenen Unterlagen auch von den Mannschaften der Pflichtfeuerwehr gesprochen.

Am 18.01.1919 stürzte infolge eines gewaltigen Gewittersturms der Steigerturm hinter der Schule um und musste vollständig beseitig werden.

Am 11 Juli 1925 wird als Hauptmann der öffentlichen freiwilligen Feuerwehr Emil Wegbrodt genannt. Weiter ist angeführt, dass es zu diesem Zeitpunkt noch eine Pflichtfeuerwehr mit 38 Kameraden gibt. Der Wechsel in der Wehrleitung war notwendig geworden, da der erste Hauptmann Fischer am 21.10.1921 verstorben war.

Im Jahresbericht von 1930 wird die Stärke der Wehr mit 38 Mann angegeben.

Davon: 3 Führer, 1 Feldwebel, 4 Sektionsführer, 4 Hornisten, 6 Steiger und 20 Spritzenleute. Passiv gehören der Wehr 55 Mitglieder an, davon 2 Ehrenamtliche. Neben Versammlungen wurden 13 Übungen in Vorbereitung der Prüfung durchgeführt. An der Überprüfung, als Gesamtübung bezeichnet, beteiligte sich auch die bestehende Pflichtfeuerwehr. Die Prüfung bestand aus folgenden Teilen:  Marschdienst, Schulübung des Spritzen – und des Steigerzuges und einer Angriffsübung.

Am 19. Mai 1932 kaufte die Gemeinde der Wehr eine Motorspritze. (Es müsste die TS 3 gewesen sein, die nicht mehr in unserem Bestand ist). Sie hatte den Namen „Retterin“. Der Transportwagen wurde durch den Personenkraftwagen des Kameraden Paul Tittel, der ein Gründungsmitglied der FFw war, zum jeweiligen Einsatzort transportiert. Die von der Wehr bisher bediente Handdruckspritze, Baujahr 1885 wurde der Pflichtfeuerwehr übergeben und deren noch älteres Modell, welches ohne Ansauger war, wurde außer Dienst gestellt.

Am 27. Oktober 1933 ernannte der Bürgermeister Heinze, zum Führer der den bisherigen Hauptmann, Kamerad Max Gommlich. Dieser seinerseits ernannte zum Führer des Wachtrupps und zugleich zum Führer der Pflichtfeuerwehr, den Sektionsführer Kamerad Wilhelm Schwarz.

Im Jahresbericht von 1933 wird erstmalig nach dem heutigen Begriff des vorbeugenden Brandschutzes von einer Besichtigung von Böden, Essen, Aschegruben usw. in jedem Haus durch Wehrleute berichtet.

Jahresbericht 1935 die Wehr ist Mitglied im Landesverband Sächsischer Feuerwehren e.V. im Bezirksverband Dresden. Leiter der Wehr ist weiterhin Max Gomlich. Die Handdruckspritze wird bei Übungen durch eine Motorspitze, die auf einem zweirädrigen Transportwagen mitgeführt wird, abgelöst.

Im Jahr 1936 wurde die Wachauer FFw „öffentliche freiwillige Feuerwehr“ und somit dem Reichminister des Innern unterstellt und die Reihen der Polizei eingeführt. Damit wurde neue Uniformen mit anderen Hoheitszeichen und Dienstgrade eingeführt, ähnlich wie die noch heute gültigen. Der höchste Dienstgrad war Oberbrandmeister. Die Gesamtheit einer Wehr nennt sich Löschzug. Es wurde ein Führerrat gewählt. Die Übungszahl wurde auf jährlich 24 zu je 2 Stunden festgelegt. Weiter heißt es in der Protokollniederschrift, dass die wehr durch das Gesetz der Polizeibehörde der Gemeinde, also dem Bürgermeister unterstellt ist. Die Altersgrenze für den Wehrmann ist auf 60 Jahre festgelegt. Demzufolge wurde die Aufstellung einer Altersabteilung notwendig.

Am 12 April 1937 wird Kamerad Willi Großmann zum Führer der Wehr ernannt und vom Löschmeister zum Oberbrandmeister befördert. Im Jahresbericht 1937 wird die Pflichtfeuerwehr noch erwähnt. Irgendwelche Unterlagen über Entstehung, Mitgliederzahl, Beendigung oder Auflösung der Pflichtfeuerwehr von Wachau sind nicht vorhanden.

Im Jahre 1940 wurden sämtliche freiwilligen Feuerwehren dem Reichsführer SS und Chefs der Deutschen Polizei unterstellt. Die Dienstbezeichnungen wurden völlig abgeändert und lauten von unten nach oben jetzt: Truppmann, Obertruppmann, Haupttruppenmann, Truppführer, Obertruppführer, Haupttruppführer, Zugführer, Oberzugführer, Hauptzugführer. Der seit Beginn der vorhandenen Protokolle als Schriftführer tätige Kamerad Böttcher wird nun Haupttruppführer, nachdem er vorher als Feldwebel, bzw. Löschmeister bezeichnet wurde.

38 Stahlhelme mit Nackenleder wurden beschafft. Die bis zu diesem Zeitraum getragenen Lederhelme wurden abgelegt und stehen den Zwecken des Luftschutzes zur Verfügung. Als Hilfpolizei waren Wehrmänner am 14. und 15. Juli 1941 zur Absicherung und Absperrung der Felder im Ortsteil Feldschlößchen eingesetzt, als bei einem Flugzeugunglück das fördernde Mitglied der Wehr, Willi Großmann, aus dem Leben gerissen wurde.

Ende des Jahres 1942 wurde mit dem Ausbau der Scheune im Grundstücks N. 107. Jetzt an der Orla 33 zu einem Gerätehaus begonnen und am 13 .Dezember 1943 der Wehr zur Nutzung übergeben. Wieder werden die Dienstrangbezeichnungen geändert. Die Wehr wird jetzt geführt von einem „Meister der Feuerwehr“. Weiterhin sind in der Wehr: 1 Hauptwachmeister, 5 Oberwachtmeister, 9 Wachtmeister, 15 Rottwachtmeister, 12 Unterwachtmeister und 8 Anwärter. Die Zahl der Zweistündigen Übungen wurde auf mindestens 52 im Jahr festgelegt.

Am April 1945 wird aller Dienst in der FFw eingestellt. Aber bereits im Juli des gleichen Jahres läuft ein geordneter Übungsbetrieb langsam wieder an. Im Jahresbericht zum Hauptappel am 15.04.1946 wird die Anschaffung der zweiten Motorspritze, einer TS 8 erwähnt.

1952 erfolgt die Alarmierung der Wehr erstmalig durch eine Sirene. Das langjährige Mitglied der Wehr, Kamerad Richard Kretschel wird Wehrleiter und übt diese Funktion bis Ende des Jahres 1973 gewissenhaft aus.

Der von der Wehr aufgebaute LKW, Typ Ford V8 kommt im Juni 1958 erstmalig zum Einsatz und zwar bei der Beseitigung von Bäumen, der starke Sturmböen in die Straßen des Ortes geworfen hatte. Am 27. Juni 1960 wird den Wehrangehörigen mitgeteilt, dass die Wehr innerhalb des Wirkungsbereichs Radeberg zu dem dritten Katastrophenzug gehört.

Am 3. März 1961 fand im Gasthof „Zum Anker“ eine Festveranstaltung anlässlich des 56. Jährigen Bestehens unser Wehr statt. Neben den Kameraden und ihren Angehörigen, waren unter den Gästen auch noch 5 am Leben befindliche Gründer der Wehr erschienen. Im Verlaufe dieser 50 Jahre wurden neben Hilfeleistungen verschiedener Art, die Wehr zu 73 Bränden, davon 21-mal in Wachau alarmiert.

Am 4. Juni wurde eine Großangriffsübung anlässlich des 50. Gründungstages mit den Wehren von Wachau, Liegau-Augustusbad, Radeberg und Leppersdorf durchgeführt. Vorbereitet und geleitet wurde diese Übung unter den Augen des Kameraden Hans Röschke aus Radeberg durch den Stellvertreter des Wehrleiters für Einsatz-aus- und Weiterbildung, Kameraden Schneider. Bei dieser Übung wurde erstmalig die neu beschafft 10 m Anhängeleiter vorgeführt.

Eine Arbeitsgemeinschaft "Junge Brandschutzhelfer" wird im Jahre 1965 an der Schule gebildet und durch Wehrangehörige ausgebildet.

Am 4. Oktober 1966 wurde eine schriftliche Eingabe an den damaligen Staatsrat der DDR geschickt. In ihr wird dringend Unterstützung bei der Beschaffung eines anderen Feuerwehrfahrzeugs gefordert. Der LKW Ford V8 ist nicht mehr fahrbereit, alle Reparaturen blieben erfolgslos, die bisher von der Wehr und dem Bürgermeister unternommen Aktivitäten brachten keinen Erflog.

Dieser unmögliche Zustand dauerte bis Ende des Jahres 1972, denn erst am 20.01.1973 wurde mit der Verschrottung des LKW, Typ Ford begonnen.

Im Jahre 1969 wurde das jetzige Gerätehaus eingeweiht. Der Bau wurde durch die Kameraden errichtet und die Finanzierung erfolgt durch den Rat der Gemeinde. Der Baubeginn ist in den Unterlagen nicht vermerkt worden.

Zur Rechenschaftslegung am 14.02.1970 wurden erstmalig die Ehefrauen der Kameraden dazu eingeladen.

Erstmalig in der Gemeinde der Wehr, wurde am 7. September 1972 die Alleinherrschaft der Männer durchbrochen. Fünf Frauen des Ortes erschienen zur ersten Zusammenkunft, wurden in die wehr aufgenommen und wurden zur Unterstützung des Kameraden Walter Simmchen für die Aufgaben des Vorbeugenden Brandschutzes verpflichtet.

Die Wahl des neuen und damit jetzigen Wehrleiters, Kameraden Martin Standke erfolgte am 31.01.1974 einstimmig durch Handzeichen. Zur Jahreshauptversammlung am 23. Februar 1974 wurde er durch den Bürgermeister zu dieser Funktion verpflichtet.

Die Saugstelle am jetzigen Gerätehaus entstand durch die Verlegung der Orla, bedingt durch den Umbau der ehemaligen Gaststätte "Erbgericht" auch im Jahre 1974.

Zur besseren Alarmierung der Wehr wurden im Jahre 1976 die drei vorhandenen Sirenen zusammengeschlossen und können von der Schule aus, gleichzeitig in Gang gesetzt werden. An den übrigen Auslöseeinrichtungen ist jeweils nur diese Sirene zur Alarmierung auszulösen.

Am 12. August 1977 haben Kameraden von 6:00 Uhr bis gegen 19:00 Uhr an der Beseitigung der durch Sturm und Nässe umgebrochenen Kirchlinde die notwendige Hilfeleistung durchgeführt, denn eine Durchfahrt durch den Ort war in diesem Zeitraum nicht mehr möglich.

Im Jahre 1981 wird man bisher genutzte Löschfahrzeug Garant ausgemustert und die Wehr erhält ein anderes Fahrzeug Dieses war in der Wehr Liegau-Augustusbad im Einsatz. Zum Fahrzeug gehören auch Atemschutzgeräte, die die Einsatzkräfte sicher in stark verqualmten Räumen arbeiten lassen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren nur Rauchschutzmasken im Bestand der Wehr.

Es ist kein Aprilscherz, aber am 01.04.188 hat die Feuerwehr von Wachau erstmalig ein richtiges Feuerwehrfahrzeug mit kompletter Bestückung erhalten. Es ist zwar auch schon gebaucht, aber die vorherigen Fahrzeuge waren eigentlich nur LKWs, die für Feuerwehrzwecke umgerüstet waren.

Damit soll der Rückblick auf 80 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wachau abgeschlossen werden. Dieser Rückblick zieht sich vom kaiserlichen Deutschland, über zwei Weltkriege und dem Großdeutschen Reich bis in die Periode der Deutschen demokratischen Republik, die nach 40 Jahren durch die friedliche Revolution am 09.11.1989 zusammengebrochen ist, hin.

In diesen 80 Jahren gingen Wehrangehörige geschlossen zum Kirchgang, wurde nach dem Hauptappel das Deutschlandlied und das Horst-Wessel-Lied gesungen, dacht man, dass durch die Tätigkeit der Wehrangehörigen der Sozialismus in der ehemaligen DDR unumkehrbar gemacht werden könnte.

Die Erarbeitung dieses Streifzuges durch die Geschichte der FFw von Wachau war nur möglich, da die bisherigen Schriftführer wirklich eine ausgezeichnete Arbeit geleistet haben. Aus heutiger Sicht erscheint es vielleicht übertrieben wenn, um einmal ein Beispiel zu nennen, im 26. Jahresbericht von

1937 folgendes wörtlich protokolliert wurde: Im ganzen wurde in den fünf-viertel Jahr 26 Übungen abgehalten, 10 gesamt-, 9 Zug-, 6 Gruppen- und 1 Angiffsübung. Die Motorspritze lief bei Übungen und zur Probe 102 Minuten.

Zum Abschluss dieses Streifzuges durch die 80 jährige Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr von Wachau sollte es nochmals mit angeführt werden, aus den vorliegende Protokollen, Berichten usw. ist klar erkennbar, die Wehr hatte durchschnittlich 35 aktive Kameraden, es bestand immer eine enge und gute Zusammenarbeit zwischen den jeweiligen Gemeindebehörden und der Wehr bzw. der Wehrleitung. Es ist weiterhin von hoher Einsatzbereitschaft und Disziplin, langjähriger Mitgliedsschaft in der Wehr, Kameradschaft und Hilfsbereitschaft untereinander, von Geselligkeit bei der Festen und Feiern schriftlich niederschrieben worden.

Termine

Mi Nov 29 @19:00

FF Wachau Dienst: Besichtigung IRLS Ostsachsen

Fr Dez 01 @19:30

FF Seifersdorf Dienst: Geräteprüfung

Mi Dez 06 @19:00

FF Wachau Dienst: Knoten und Stiche

Do Dez 07 @19:30

FF Leppersdorf Dienst: Brennen / Löschen / Brandursachenermittlung

Fr Dez 08 @19:00

FF Lomnitz Dienst: Grundübung / Einsatzstelle im Winter

letzte Einsätze

12.11.2017  
Technische Hilfeleistung  
in K9258, Ortsverbindung Grünberg - Seifersdorf  
H1: VKU PKW gegen Baum, keine Person im Fahrzeug mehr Infos
03.11.2017  
Brandeinsatz  
in BAB4 AS Pulsnitz -> AS Ohorn  
B1: Rauchentwicklung aus PKW nach VKU mehr Infos
29.10.2017  
Technische Hilfeleistung  
in Seifersdorf/ Schönborner Weg  
H1: Baum auf Straße mehr Infos